Pulsierende Signaltherapie (PST)

wird in folgenden Bereichen erfolgreich eingesetzt

  • Abnutzung des Gelenkknorpels                                                                                                                                      und bei Knochenwachstumsstörungen

  • Schmerzen der Gelenke

  • Arthrose

  • Osteoporose

  • Rheumatische Beschwerden

  • Wirbelsäulenbeschwerden

  • Entzündliche Gelenkerkrankungen

  • Beschwerden an Muskeln, Bändern und Sehnen

  • Sportverletzungen

  • Arbeitsunfällen

  • Wund- und Knochenheilung

Ziel dieser Methode ist es Schmerzen zu lindern, Bewegungseinschränkungen zu verbessern und darüber hinaus die körpereigene Regeneration wieder anzuregen.

Die pulsierenden Magnetfelder sind unsichtbare Energiefelder, die unseren Körper vollständig bis in die einzelne Zelle durchdringen wie das lebensnotwendige Erdmagnetfeld. Die Energiefelder haben somit eine absolute Tiefenwirkung. Sie erreichen auch Körperteile wie innere Organe oder Knochen, die mit anderen Methoden nicht ohne weiteres wirksam angegangen werden können.

Die biologische Wirkung beruht auf der Verbesserung des Zellstoffwechsels. Diese Magnetische Biostimulation löst viele Probleme, die mit unserer Gesundheit durch Mangel an Sauerstoff oder anderen Nährstoffen in dem Zellgewebe entstehen. Die Energiefelder steigern die Durchblutung in den Gefäßen und im Zellgewebe, so dass der Stoffwechsel wieder richtig funktionieren kann. Mit einer Erhöhung der Sauerstoffanreichung können die Körperzellen ihre Arbeit als Energiezentralen besser verrichten

Die Magnetische Biostimulation hilft in vielen Bereichen, indem sie die Abwehrkräfte steigert und die Selbstheilungskräfte in einem energiereichen Organismus wiederherstellt. Die Energiefelder durchdringen Ihren Körper vollständig und entfalten ihre schonende biologische Wirkung. Auch wenn Sie selbst nichts spüren, wirkt PST von Anfang an. Die Aktivierung und Reorganisation der Körperzellen leiten den Genesungsprozess ein. Diese Methode ist besonders geeignet bei degenerativen Prozessen der Gelenke sowie für Knochenheilungsprozesse nach Brüchen.